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BerichtePRESSEMITTEILUNG DES INTERNATIONALEN RATES DES WELT-SOZIALFORUMS In wenigen Tagen findet das nächste Welt-Sozialforum in Benin (Afrika) statt dank des Engagements sozialer und ökologischer Bewegungen in diesem Land und auf dem gesamten Kontinent, wie die Karawanen zeigen, die sich auf Cotonou zubewegen. Wir stehen an der Seite dieser Frauen und Männer, dieser Jugendlichen, Bauern, Viehhirten und Fischer sowie der indigenen Völker, der im informellen Sektor Tätigen und der sozialen Aktivistinnen und Aktivisten, die gemeinsam ein klares Ziel verfolgen: den Stimmen der Menschen Gehör zu verschaffen, ihre Forderung nach Souveränität zu artikulieren und konkrete Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit und unserer Welt vorzuschlagen. In einer Zeit, in der unser Planet von schweren Spannungen und Konflikten erschüttert wird, in der sich die globale Erwärmung mit ihren ökologischen und sozialen Katastrophen beschleunigt und die Bewegungsfreiheit von Frauen und Männern eingeschränkt wird, erleben wir weltweit ein Erstarken reaktionärer Kräfte und des Imperialismus, eine Infragestellung sozialer Errungenschaften und des Völkerrechts sowie die Kriminalisierung sozialer Bewegungen. Die Mitgliedsorganisationen des Internationalen Rates bekunden ihre volle Unterstützung für all jene, die in den vergangenen zwei Jahren daran gearbeitet haben, dieses bedeutende, intersektionale und progressive Treffen gegen die Globalisierung zu organisieren ein Ereignis, das Zehntausende von Teilnehmenden zusammenbringen wird, um gemeinsam an einer anderen Welt zu bauen. Wir werden in Cotonou an der Seite zahlreicher Delegationen von Aktivistinnen und Aktivisten aus Palästina sowie Überlebenden des Völkermords in Gaza stehen gemeinsam mit Menschen aus Lateinamerika und der Karibik, aus Kuba und Haiti, aus Kanada, dem Maghreb, West- und Ostafrika, Asien sowie aus West- und Osteuropa ... aus insgesamt 100 Ländern. Wir kommen zusammen, um über unsere Kämpfe zu beraten und uns auszutauschen, Alternativen zu entwickeln und unsere Solidarität mit den Völkern der Welt zu bekunden, die Widerstand gegen den Kapitalismus leisten. Diese Veranstaltung ist historisch! Fünfundzwanzig Jahre nach Porto Alegre wird das Weltsozialforum 2026 ein Raum für Dialog, Interessenvertretung und zivilgesellschaftliche Mobilisierung sein ein Treffpunkt, der Menschen über Grenzen und Kontinente hinweg verbindet. Es ist einzigartig!
GEMEINSAM FÜR EINE ANDERE MÖGLICHE WELT!
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Aus www.weltsozialforum.org, gedruckt am: Fr, 31.07.2026
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