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1. Europäisches Sozialforum

Die soziale Bewegung in Europa wächst ! Die jüngsten Proteste in ganz Europa mit Hundertausenden auf den Straßen von Barcelona und Rom zeigen, wie viele Menschen bereit sind, sich für eine andere Welt, in der menschliche Werte vor Profit kommen, einzusetzen.

Das Europäische Sozialforum ist das erste Treffen der grenzüberschreitenden sozialen Bewegung in Europa. Gemeinsam können wir in Florenz ein Zeichen für Demokratie und Frieden setzen und zeigen, dass es Alternativen zur neoliberalen, konzerngetriebenen Globalisierung gibt!

Seit den massiven Protesten anlässlich des Treffens der Welthandelsorganisation (WTO) in Seattle im Dezember 1999 sind Treffen der internationalen Wirtschaftsorganisationen sowie G8 und EU-Gipfel zum Schauplatz von immer größeren Demonstrationen gegen die Dominanz der Profitinteressen über soziale und ökologische Werte geworden.

Um einen eigenen Rahmen für den Austausch der vielfältigen Ideen und Erfahrungen dieser sozialen Bewegung zu schaffen, wurde im Jänner 2001 das Weltsozialforum (WSF) in Porto Alegre, Brasilien, als Gegenveranstaltung zum Treffen des World Economic Forums (WEF) ins Leben gerufen. Die Kraft und Begeisterung von Porto Alegre machten schnell die Runde.

Während sich Ende Januar dieses Jahres in New York wieder die selbsternannten "Global Leaders" beim WEF trafen, versammelten sich in Porto Alegre beim 2.WSF bereits 50.000 Menschen aus 145 Ländern und 4.900 Organisationen, um über zivilgesellschaftliche Alternativen zur neoliberalen Globalisierung und Wege zu einer global nachhaltige Entwicklung zu diskutieren.

Das Europäische Sozialforum ist im Geist von Porto Alegre ein für alle offener Raum der Diskussion und des Erfahrungsausstausches, denn die Stärke der sozialen Bewegung liegt in der Breite und Vielfalt der Ansätze und Perspektiven.