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Weltsozialforum in Benin: Deutsche Delegation solidarisiert sich mit globalen Bewegungen für soziale und ökologische Gerechtigkeit Globale Zivilgesellschaft kommt im August zusammen Im westafrikanischen Benin hat das Weltsozialforum begonnen. In der Stadt Cotonou beraten rund 50.000 Teilnehmer aus 150 Ländern über globale Gerechtigkeit, Demokratie, die Folgen des Klimawandels und den Abbau kolonialer Strukturen. Das Treffen dauert bis Samstag. Heute wird das 18. Weltsozialforum in Cotonou, Benin, eröffnet. Mit 50.000 erwarteten Teilnehmer*innen aus über 150 Ländern ist es eines der wichtigsten Treffen der globalen Zivilgesellschaft. Unter dem Motto „Eine andere Welt ist möglich“ und als Alternative zum Weltwirtschaftsforum in Davos bringt das Weltsozialforum seit 2001 Akteur*innen zusammen, die sich für soziale, ökologische und wirtschaftliche Gerechtigkeit, Menschenrechte und internationale Solidarität einsetzen. Agrarökologie, Menschenrechte und zivilgesellschaftliche Handlungsräume im Mittelpunkt des internationalen Forums |
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