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TexteZum 17. Mal treffen sich soziale Bewegungen, Gewerkschaften und NGOs, um über antikapitalistische Alternativen zu diskutieren. Beim Weltsozialforum geht es um Alternativen zur extraktivistischen Weltwirtschaftsordnung. Anlass sind die negativen Folgen der EU-Rohstoffpolitik für Umwelt und Menschen in Westafrika, die durch die grüne Transformation sogar noch zunehmen könnten. Das Weltsozialforum streitet seit 2001 für eine andere Art der Globalisierung. In Benin geht es dieses Jahr um den Kampf gegen Landraub, Klimakrise und Überschuldung. Organisatorin will das Weltsozialforum 2026 auf eine „neue Ebene heben“. Die Anliegen afrikanischer Bewegungen gehörten auf die globale Bühne. |
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