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BerichteIPB fordert Ende der Repression gegen Teilnehmende des Weltsozialforums Das Internationale Friedensbüro (IPB) äußert seine tiefe Besorgnis und sein großes Bedauern über die plötzliche, unerwartete und undemokratische Entscheidung der Regierung Benins, das Weltsozialforum abzusagen sowie internationalen Delegationen und Karawanen die Einreise zu verweigern.
(von IPB) Die kurzfristige Entscheidung, die Veranstaltung zu verhindern, zu der Zehntausende Teilnehmende aus ganz Afrika und anderen Teilen der Welt erwartet wurden, ist ein weiteres Zeichen für die anhaltende weltweite Repression gegen zivilgesellschaftliche Bewegungen. Unter den abgeschobenen Personen befand sich auch das aus Schweden stammende IPB-Ratsmitglied Tord Björk. Er hatte im Namen unserer Organisation Aktivitäten vorbereitet, um die miteinander verbundenen Anliegen der Friedensbewegung und anderer sozialer Bewegungen sichtbar zu machen darunter Jugend-, bäuerliche und Umweltbewegungen. Das IPB erklärt sich solidarisch mit den Organisator*innen und Teilnehmenden des Weltsozialforums. Es fordert die Regierung Benins auf, die Repression gegen die Teilnehmenden zu beenden, ihnen die Einreise zu ermöglichen und der Zivilgesellschaft wieder den notwendigen öffentlichen Raum zu eröffnen. |
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